Ich war gestern seit geraumer Zeit mal wieder Joggen. Das Wetter war relativ optimal, nicht zu kühl und nicht zu warm. Bis auf den Nieselregen der genau in dem Moment begann, als ich die Haustür öffnete. Eigentlich der perfekte Grund wieder aufzugeben. 😉 Ich dachte mir nein, jetzt wo du es mal vor die Haustür geschafft hast los. Die ersten 100m joggen waren ziemlich okay jeden weiteren Schritt bereute ich mit innerlichem Bedauern. 😉 Und auf einmal da war es das perfekte Regenbogen Motiv! Normalerweise habe ich zu jeder möglichen und auch UNMÖGLICHEN Situation eine Kamera dabei. Nur jetzt nicht… Also was tun? Hatte ja auch schon 1,5km hinter mir… Einfach zurück? oder ignorieren und die restlichen 2km einfach so weitermachen? Ich glaube ich hätte es mir nie verziehen, wenn ich es nicht versucht hätte. Wie doch ein Ziel motivieren kann! Zurück ging es doppelt so schnell. Kamera geschnappt – AUTOSCHLÜSSEL geschnappt (lauf doch die Strecke nicht ein zweites mal am selben Tag 😉 )
Als ich dann da war – war es eigentlich auch schon zu spät, der Regen hat mittlerweile stark nachgelassen und das Motiv war mittlerweile stark reduziert und weiter gezogen. Das ist übrig geblieben:
Was lernen wir daraus?
Der gröbste Fehler ist einfach die Kamera nicht dabei zu haben!
Hey, ihr richtigen Fotografen! Was macht ihr alles für ein gutes Foto?

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